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Osteoporose ist ein ererbter oder erworbener Mangel an Knochensubstanz, welcher zu einer erhöhten Brüchigkeit der Knochen und damit zu Schmerzen, Arbeitsunfähigkeit und Invalidität führt. Die Diagnose einer Osteoporose wird durch eine Knochendichtemessung gestellt. Es stehen verschiedene Röntgen- oder Ultraschallverfahren zur Verfügung, die nicht immer übereinstimmende Ergebnisse erbringen. Eine Knochendichtemessung wird in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet, es sei denn, es ist bereits zu einem Knochenbruch gekommen.

Häufige hormonelle Störungen des gesunden Knochenstoffwechsles entstehen durch eine Fehlfunktion der Nebenschilddrüse, der Schilddrüse, Östrogenmangel in den Wechseljahren oder durch Niereninsuffizienz oder Vitamin D - Mangel (Osteomalazie).

Erfreulicherweise stehen seit wenigen Jahren verschiedene Medikamente zur Behandlung der Osteoporose zur Verfügung. Doch welches Medikament für welchen Patienten? Gezielte laborchemische Untersuchungen können die Ursache der Osteoporose aufdecken und/oder die aktuelle Situation des Knochenstoffwechsels klären. So kann die individuelle medikamentöse Therapie gefunden werden. Zur effektiven Behandlung einer Osteoporose gehört immer auch ein körperliches Training.

 

Angebot der Praxis:

  • Genaue Befragung
  • Vollständige körperliche Untersuchung
  • Laborchemische Messung des Knochenstoffwechsels
  • Individuelle Beratung

Realisierung: mindmasters